Marius Schmidt
Redakteur:
Marius Schmidt
Letzte Aktualisierung:
12. November 2020
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Werdegang:
 
Marius ist trotz seines jungen Alters von gerade einmal 28 bereits viel um die Welt gereist und aktuell mit dem Non-Dom-Status unterwegs. Mal arbeitet er von einer Insel aus und später von einer Hütte an einem Berg. Doch egal, wo er ist, sein Wissen und seine Leidenschaft zu Online Casinos ebbt niemals ab. Mit dem Fokus auf BlackJack und Roulette ist er der Tischspiel-Experte und -Redakteur.
Marius ist trotz seines jungen Alters von gerade einmal 28 bereits viel um die Welt gereist und aktuell mit dem Non-Dom-Status unterwegs. Mal arbeitet er von einer Insel aus und später von einer Hütte an einem Berg. Doch egal, wo er ist, sein Wissen und seine Leidenschaft zu Online Casinos ebbt niemals ab. Mit dem Fokus auf BlackJack und Roulette ist er der Tischspiel-Experte und -Redakteur.
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Blackjack Basisstrategie 2020

Blackjack ist ein echter Casino Klassiker. Kein Wunder, bringt das Kartenspiel doch alles mit, was ein spannendes und rassiges Casino Spiel so braucht. Spannung, teilweise eine gewisse Rasanz und den Nervenkitzel, den jedes Glücksspiel in irgendeiner Form mitbringt. Stellt sich doch im Endeffekt immer ein Stück weit die Frage, ob das Glück ausreicht, um mit dem nächsten Zug den Sieg davonzutragen.

Was du rund um die Blackjack Basisstrategie wissen solltest

  • Zur Basisstrategie gibt es entsprechende Strategie Tabellen, die jeden Schritt anzeigen
  • Die Handlungen der Basisstrategie richten sich nach dem eigenen Blatt und der Dealerkarte
  • Die Basisstrategie ist keine Garantie für Gewinne

Die Basisstrategie – hier ist die Wahrscheinlichkeit die Grundlage

Blackjack ist ein Glücksspiel. Auch wenn im Blackjack zahlreiche Wahrscheinlichkeiten eine wichtige Rolle spielen – den Faktor Glück kann man auch bei diesem Spiel nicht leugnen. Trotzdem ist Blackjack eine etwas andere Art von Glücksspiel als beispielsweise Roulette. Denn während im Roulette beispielsweise der Spieler nur auf ein bestimmtes Ergebnis setzen und dann hoffen kann, dass die Kugel im Kessel das Ergebnis hergibt, kann der Spieler im Blackjack das Spiel beeinflussen.

Genau das ist der Punkt, an dem die Basisstrategie eingreift. Denn diese wurde entwickelt, um dem Spieler zu ermöglichen, dem Glück so weit wie möglich auf die Sprünge zu helfen. Das geht, indem man sich bei der Auswahl des jeweiligen Spielzuges an den Blackjack Wahrscheinlichkeiten orientiert.

Mathematiker haben schon in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts festgestellt, dass Blackjack ein wunderbares Forschungsfeld darstellt. Denn kaum ein anderes Spiel folgt so sehr den Wahrscheinlichkeiten und kann sich dabei so wunderbar berechnen lassen.

So funktioniert die Basisstrategie Tabelle

Um die Basisstrategie Tabelle zu lesen muss man nur die rechte Spalte und die oberste Zeile verstehen. In der Spalte rechts findet der Spieler alle möglichen Spielerhände nach zwei Karten. In der obersten Zeile sind die Werte der aufgedeckten Karte des Dealers zu sehen. Fährt man nun von dem Wert der Dealerkarte aus nach unten und von dem Wert der eigenen Hand aus nach rechts, dann gibt es einen Punkt in der Tabelle, an dem sich beide treffen. Dieser zeigt den Spielzug an, der in dieser Situation am ehesten zu einem positiven Ausgang führen wird.

In der Tabelle findest du dabei die folgenden Symbole:

  • „S“ für Stand – das bedeutet, dass man keine weitere Karte zieht
  • „H“ für Hit – eine weitere Karte ziehen
  • „P“ für Split – Ein Paar wird geteilt
  • „D“ für Double – hier wird verdoppelt
  • „H/P“ – Wenn die Casinoregeln vorsehen, dass nach einem Split auch noch verdoppelt werden darf, wird hier gesplittet. Ansonsten: Hit
  • „H/R“ – Aufgeben wenn das erlaubt ist. Ansonsten Hit

So kannst du den Blackjack Dealer schlagen

Um den Blackjack Dealer zu schlagen, musst du näher an der 21 landen als er. Deshalb wird das Spiel auch als „21“ bezeichnet. Das Blatt des Spielers, der am nächsten an der 21 landet, hat gewonnen. Die Gefahr dabei ist immer die, dass man sich überkaufen könnte. Das bedeutet, dass Spieler oder Dealer mehr als 21 Punkte auf der Hand haben. Am besten ist es immer, den Dealer sich überkaufen zu lassen. In diesem Fall hat der Spieler direkt gewonnen.

Grundsätzlich gilt dabei, dass 17 Punkte im Blackjack in der Regel genug sind. Hat der Spieler 17 Punkte auf der Hand besteht eine 69 %ige Gefahr sind zu überkaufen. Mit 18 oder mehr Punkten steigt die Gefahr natürlich weiter an. Die Gefahr sich zu überkaufen ist daher in der Regel deutlich größer als die Gefahr, dass der Dealer eine bessere Hand vorweisen kann. Deshalb sollte der Spieler sich bei einer Hand mit 17 Punkten stets zurückhalten. Nur bei einer weichen 17 kann eine weitere Karte gezogen werden.

Die sinnvollste Vorgehensweise im Spiel

Die Basisstrategie kann man, abgesehen von der Tabelle die dezidiert zeigt an welcher Stelle wie reagiert werden sollte, leicht zusammenfassen. Die Grenze wird bei der „glorreichen sieben“ gezogen. Jede Dealer Karte, die unter sieben liegt, ist eine schwache Dealerkarte. In diesem Fall zieht der Spieler lediglich bis er 12 Punkte zusammen hat. Wenn 12 oder mehr Punkte erreicht werden, bleibt der Spieler stehen. Die Chance, dass der Dealer sich in diesem Fall überkauft in vergleichsweise hoch.

Anders sieht es aus, wenn der Dealer eine erste Karte hat, die höher als 7 gelagert ist. In diesem Fall zieht der Spieler bis er 17 oder mehr Punkte hat. Zwar ist hier das Risiko sich zu überkaufen höher als wenn der Spieler bei 12 aufhört. Doch das Risiko mit 16 beispielsweise gegen eine 9 des Dealers zu verlieren, ist ungleich höher.

Die Tabelle kann variieren zwischen weichen Händen (Händen mit einem Ass) und harten Händen (Händen ohne Ass).

Was bringt es zu verdoppeln oder zu teilen?

An verschiedenen Stellen spricht die Strategie Tabelle im Blackjack davon zu verdoppeln oder zu teilen bzw. zu splitten. Um hier die richtigen Züge zu setzen muss man natürlich erst einmal wissen, was Verdoppeln und Splitten tatsächlich bedeutet.

Wer verdoppelt, verdoppelt dabei seinen Einsatz. Danach darf nur noch eine weitere Karte gezogen werden. Das kann die Siegchancen des Spielers reduzieren, führt aber bei einer geschickten Vorgehensweise trotzdem zu einer Reduzierung des Hausvorteils. Denn auch wenn mit dem Verdoppeln statistisch gesehen mehr Hände verloren gehen, erzielen doch die gewonnenen Hände einen deutlich größeren, weil eben den doppelten Gewinn.

Beim Splitten ist es hingegen so, dass das vorhandene Blatt geteilt und mit zwei Händen weitergespeilt wird. In manchen Casinos ist es verboten nach einem Splitt zu verdoppeln. Ein Splitt ist dabei nur möglich, wenn ein Paar vorliegt – also zwei gleiche Karten. Immer gesplittet wird, wenn zwei Achten oder zwei Asse vorliegen. In allen anderen Fällen ist die Frage ob gesplittet wird oder nicht abhängig von der eigenen Hand in Kombination mit der Hand des Dealers.

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Es gibt zahlreiche Online Casinos, in denen du an unterschiedlichen Blackjack Tischen spielen kannst. Auch im Live Casino gibt es verschiedene Blackjack Angebote der Online Casinos. Wie gut ein Blackjack Angebot tatsächlich ist, ist auch von der Qualität des Online Casino Bonus und den Bonusbedingungen abhängig. Nur wenn der Bonus auch auf Blackjack Einsätze anzuwenden ist, kann der Bonus von Blackjack Spielern umgesetzt werden. Wir haben hier dir besten Blackjack Casinos einmal zusammengetragen. Melde dich direkt bei dem Casino an, dass am besten zu deinen Spielideen passt und lerne mit der Basisstrategie den Dealer zu schlagen.

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Top 5 Fragen unserer Casino Crusher

Die Blackjack Tabelle zur Basisstrategie zeigt dem Spieler klar an, mit welcher Hand und welcher offenen Karte des Dealers welcher Zug der sinnvollste ist. Dem liegen zahlreiche Berechnungen und endlose Reihen von Spielen zu Grunde, in denen festgestellt wurde, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein bestimmter Zug zum Sieg führen kann. Der Zug, der in den meisten Fällen zu einem für den Spieler positiven Ergebnis führt, ist letztlich der, der in der Strategie Tabelle zu finden ist.

Die Tabelle ist dabei auch sehr einfach zu lesen. In der waagerechten Zeile findet der Spieler die aufgedeckte Karte des Dealers. In der senkrechten Spalte sieht der Spieler im Vergleich dazu sein eigenes Blatt. Die Stelle in der Tabelle, an der sich das eigene Blatt und die Karte des Spielers kreuzen findet der Spieler die Handlung, die am sinnvollsten ist. So ist die Tabelle auch sehr einfach anzuwenden. Wer im Online Casino spielt, kann die Tabelle ausgedruckt neben den Bildschirm legen. Spielst Du allerdings im landbasierten Casino, solltest du die Tabelle auswendig lernen.

Einen Hausvorteil hat jedes Casino in jedem Glücksspiel. Das liegt einfach daran, dass ein Online Casino keine caritative Einrichtung ist, sondern ein gewinnorientiertes Wirtschaftsunternehmen. Es muss sichergestellt werden, dass das Casino mehr Geld verdient als es ausgibt. Da die größte Einnahmequelle des Casinos nun einmal die eingezahlten Wettbeträge sind ist es da nur logisch, dass verschiedene Mechanismen eingebaut werden, die dazu führen, dass das Haus unter dem Strich immer einen Gewinn davonträgt.

So ist es natürlich auch im Blackjack. Der Hausvorteil wird beispielsweise dadurch gestaltet, dass der Spieler nur eine Karte des Dealers sehen kann, während die zweite verdeckt liegen bleibt. Auch die klar vorgegebene Spielweise gestaltet den Hausvorteil mit. Je nachdem, wie die Regeln des jeweiligen Spieltischs ausgestaltet sind, kann der Hausvorteil dabei etwas höher oder eben auch niedriger ausfallen. Wer an einem Tisch spielt, dessen Regeln optimal für den Spieler aufgestellt sind und dabei die Regeln der Basisstrategie beherrscht und strikt befolgt, kann den Hausvorteil im Blackjack auf unter 1 Prozent drücken. Vergleicht man dies mit den mehr als 5 Prozent, die der Hausvorteil im amerikanischen Roulette beträgt, merkt man schnell, warum Blackjack bei vielen Spielern so beliebt ist.

Die Basisstrategie kann den Hausvorteil dauerhaft stark senken. Doch auch sie wird ihn niemals auf 0 oder gar ins Positive umwandeln. Das bedeutet, dass auch ein Spieler, der mit der Basisstrategie spielt, immer wieder Spiele verlieren wird. Unter dem Strich wird ein Spieler, wenn er immer den gleichen Einsatz setzt und durchweg mit der Blackjack Basisstrategie spielt von 100 eingesetzten Euro rund 1 Euro im Casino lassen.

Dieser Wert klingt erst einmal nach nicht viel. Fakt ist aber, dass sich das natürlich summiert und das nur in den seltensten Fällen die statischen Werte eins zu eins passen. Das heißt, dass eine einzige Pechsträhne an einem Tag schon mal einige 100 Euro kosten können. Damit der Spieler trotzdem finanzielle Erfolge erzielen kann, muss er mit den Wetteinsätzen entsprechend so taktieren, dass Verluste sich ausgleichen. Damit das gelingt gibt es verschiedene Strategien wie das Martingale Wettsystem. Im Martingale Wettsystem wird nach jedem verlorenen Spiel der Einsatz verdoppelt.

Beträgt der Einsatz im ersten Spiel noch 1 Euro so liegt er nach einem verlorenen Spiel schon bei 2 Euro. Geht auch dieses Spiel verloren, setzt man 4 Euro. Nach einem weiteren verlorenen Spiel 8 Euro usw. Der Vorteil dabei ist der, dass ein einziger Sieg am Ende einer solchen Serien mehr Gewinn einbringt, als der Spieler zuvor verloren hat. Die Gefahr dabei: Bleibt der eine Sieg aus, kann das Martingale System schnell zu hohen Verlusten führen. Aus diesem Grund braucht man neben der Blackjack Basisstrategie und einem guten Wettsystem auch ein kluges Bankroll Management, um sich selbst entsprechende Grenzen zu setzen.

Bezüglich der Blackjack Basisstrategie gibt es eine entsprechende Blackjack Strategie Tabelle. Diese zeigt klar, welcher Spielzug in welcher Situation der Sinnvollste wäre. Allerdings ist die Strategie Tabelle der Basisstrategie sehr allgemein gehalten. Das bedeutet, dass sie keine Rücksicht darauf nimmt, wie viele Decks im Spiel verwendet werden und wie die Regularien Hauses in Sachen Blackjack aussehen.

Es gibt eine ganze Reihe ausgeklügelter Tabellen, die noch genauer darauf eingehen, wie man in verschiedenen Situationen unter Bezug auf Anzahl der Decks beispielsweise reagieren sollte. Betrachtet man beispielsweise die Strategie des Verdoppelns gibt es eine Reihe von Tabellen, die zeigen unter welchen Umständen (Anzahl der Decks und Regelung in Sachen ziehen oder halten bei weicher 17 auf der Hand) das Verdoppeln am sinnvollsten ist.

Die Anwendung der jeweiligen speziellen Tabellen führt natürlich dazu, dass die Blackjack Wahrscheinlichkeiten noch mehr ausgenutzt werden. Der Unterschied zur Basisstrategie ist allerdings nicht so groß, dass deshalb jeder Spieler gleich auf die ausgeklügelten Spielvarianten umschwenken müsste. Die weiterführenden Tabellen sind dabei eher etwas für erfahrene Spieler, die ihre persönliche Spielstrategie weiter verfeinern möchten.

Wenn der Spieler verdoppelt, dann wird der Einsatz im Spiel verdoppelt. Danach darf der Spieler nur noch eine weitere Karte ziehen. Zu verdoppeln kann eine gute Blackjack Strategie sein, wenn die eigene Starthand besonders gut ausgefallen ist. Allerdings schränkt die Regelung, dass danach nur noch eine Karte gezogen werden darf den Spieler stark ein.

Beim Splitten wiederum teilt der Spieler sein Blatt. Splitten darf der Spieler nur, wenn er ein Paar auf der Hand hat. Danach erhält er zu jeder Karte eine weitere Karte hinzu und spielt dann mit zwei Händen weiter.

Dank der Basisstrategie das Risiko im Blackjack minimieren
Die Basisstrategie im Blackjack sorgt dafür, dass der Spieler den Hausvorteil im Blackjack ein gutes Stück weit minimieren kann. Konsequent durchgespielt führt die Basisstrategie dabei zu einer Minimierung des Hausvorteils auf unter 1 Prozent. Dennoch bleibt es dabei, dass der Spieler in der Theorie unter dem Strich Geld verliert. Um auch das zu verhindern muss die Basisstrategie mit sinnvollen Wettsystemen wie dem Paroli oder dem Martingale System kombiniert werden.
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