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Blackjack Regeln 2020

Blackjack ist eines der beliebtesten Kartenspiele in landbasierten Casinos weltweit. Auch die Welt der Online Casinos hat Blackjack schon lange erobert. Das dürfte unter anderem daran liegen, dass die Blackjack Spielregeln vergleichsweise einfach zu verinnerlichen sind. Dabei muss natürlich auch beachtet werden, dass jedes Casino ein Stück weit auch seine eigenen Regeln aufsetzt. Doch die grundsätzlichen Regeln im Blackjack sind international gültig.

Was du rund um die Blackjack Regeln wissen solltest

  • Die Grundregeln des Spiels sind einfach zu erlernen
  • Jedes Casino kann zusätzlich eigene Regeln für das Haus aufstellen
  • Teilweise gelten in einem Casino an verschiedenen Tischen unterschiedliche Regeln

Das sind die Ziele des Spiels

Im Blackjack geht es darum am Ende des Spiels näher an der 21 dran zu sein als der Dealer. Deshalb wird das Spiel zuweilen auch einfach nur als „21“ bezeichnet. Der Reiz dabei ist es, so nah an die 21 heranzukommen wie möglich, ohne sich dabei zu überkaufen. Überkauft sich ein Spieler, ist für ihn das Spiel direkt beendet – sein Einsatz ist verloren, egal ob der Dealer sich am Ende ebenfalls überkauft. An einem Blackjack Tisch haben bis zu 6 Spieler Platz, die es mit dem Dealer aufnehmen können.

Die wichtigsten Blackjack Regeln auf einen Blick

Die Blackjack Spielregeln sind vergleichsweise einfach zu merken – zumindest, wenn es um die grundlegenden Regeln geht. Jeder Spieler und der Dealer erhalten am Anfang zwei Karten. Die Karten der Spieler liegen offen – eine Karte des Dealers bleibt verdeckt. Nun gibt es verschiedene Möglichkeiten zu handeln.

Die Versicherung (Insurance)

Der Spieler hat die Möglichkeit sein Spiel gegen einen Blackjack des Dealers zu versichern. Als einen reinen Blackjack wird eine Kartenkombination bezeichnet, die direkt auf 21 Punkten landet. Also beispielsweise ein Ass und eine Dame. Oder ein Ass und eine 10. Ein Blackjack kann nur erzielt werden, wenn eine der beiden Karten ein Ass ist. Aus diesem Grund kann es Sinn machen, eine Versicherung zu wählen, wenn die aufgedeckte Karte des Dealers ein Ass ist. Das Problem dabei: Setzt der Spieler beispielsweise 10 Euro auf die Versicherung und hat der Dealer keinen Blackjack, sind diese 10 Euro direkt verloren. Da die Wahrscheinlichkeit, dass der Dealer direkt einen Blackjack erzielt gerade einmal bei 4,8 % liegt – ebenso hoch übrigens wie die Wahrscheinlichkeit, dass das einem Spieler gelingt – ist die Versicherung einfach nur rausgeschmissenes Geld.

Split oder teilen der Hand

Wer zwei gleiche Karten auf der Hand hat, kann diese teilen. Das bedeutet das der Spieler beispielsweise bei zwei Damen diese Hand teilen und mit zwei Händen am Tisch weiterspielen kann. In diesem Fall erhält er vom Dealer zwei weitere Karten, um die beiden Hände aufzufüllen. Generell wird bei zwei Assen und zwei Achten dem Spieler empfohlen, immer zu splitten. Das Problem bei den Assen ist allerdings, dass hier nicht jedes Casino den Split zulässt.

Ein Spieler, der zwei Asse auf der Hand hat und diese splittet, schafft damit die Chance zwei lupenreine Blackjacks zu erzielen. Auch wenn die Wahrscheinlichkeit das dies gelingt verschwindend gering ist – dieses Risiko wollen manche Casinos nicht eingehen und verweigern bei zwei Assen von vorn herein den Split.

Verdoppeln

Wenn die Karten ausgeteilt sind und der Dealer seine Karte offen auf den Tisch gelegt hat, kann der Spieler seinen Einsatz noch einmal verdoppeln. Das kann dann Sinn machen, wenn die eigene Starthand besonders stark oder aber die Starthand des Dealers besonders schwach ist. Hat der Spieler verdoppelt, erhält er noch eine weitere Karte. Mehr Karten können nach dem Verdoppeln nicht mehr gezogen werden, sodass hier die Entscheidungsfreiheit des Spielers nach dem Verdoppeln ziemlich eingeschränkt wird. Erzielt der Spieler mit der ersten Hand direkt einen Blackjack, kann er nicht mehr verdoppeln, da das Spiel dann direkt beendet ist.

In einigen Casinos gilt die Sonderregel, dass nach einem Split nicht mehr verdoppelt werden darf. Darauf ist zu achten, wenn man mit Strategie Tabellen spielt, da diese sich meist verändern, wenn diese Regel gilt. Aus dem Grund sollte der Spieler sich vor dem Spiel genau mit den jeweiligen Tischregeln auseinandersetzen.

Halten

Der Spieler kann nach Vergabe der Karten halten, was bedeutet, dass er keine weitere Karte mehr zieht. Das macht vor allem dann Sinn, wenn die erste Hand bereits so hoch ist, dass eine weitere Karte die Gefahr bergen würde, sich direkt zu überkaufen.

Ziehen

Die Standardreaktion der meisten Spieler ist es erst einmal zu ziehen. Das bedeutet, dass sie eine weitere Karte erhalten, die dann ihrem Kartenfeld zugewiesen wird. Der Spieler kann unendlich viele Karten ziehen – allerdings nur, bis er die 21 überschritten oder erreicht hat.

Bet behind

Wer selbst nicht am Tisch Platz nimmt, kann auf die Hand eines anderen Spielers setzen. In diesem Fall ist der Wettende aber zur Gänze auf das Glück und das Geschick des Spielers, auf den er wettet, angewiesen. Überkauft sich dieser beispielsweise, weil er unvorsichtig spielt, ist auch der Einsatz des Wettenden in der Bet behind verloren.

Aufgeben oder surrender

Nicht jedes Casino bietet dem Spieler die Möglichkeit das Spiel vorzeitig zu verlassen. Wer feststellt, dass er mit seinen Karten sehr schlechte Chancen hat und nicht riskieren möchte, gegen eine deutlich bessere Hand des Dealers zu verlieren, der kann aufgeben. In diesem Fall ist es abhängig vom Casino, welchen Betrag der Spieler zurückerhält. Es gibt durchaus Casinos, in denen 100 % des Einsatzes beim Spieler verbleiben. In den meisten Casinos, in denen das Aufgeben erlaubt ist, werden allerdings nur 50 % des Einsatzes erstattet.

So sieht ein Blackjack Tisch aus

Der Spieltisch kommt in der Form eines Halbkreises daher. Auf ihm sind sechs Plätze für die jeweiligen Spieler eingezeichnet. Die verschiedenen Wettmöglichkeiten sowie die Möglichkeit zur Versicherung sind auf dem Tisch eingezeichnet. Ebenso ist das Kartenfeld klar definiert. Dazu stehen auf dem Tisch in der Regel die Auszahlungsquoten.

Die normalen Kartenwetten werden in der Regel mit 1:1 ausgezahlt. Wird ein Blackjack erzielt kommt es zu einer Auszahlung von 3:2. Nur in einigen Casinos wird die Quote auf 6:5 gesetzt, was deutlich schlechter für den Spieler wäre und damit den Hausvorteil weiter erhöht. Gleiches gilt, wenn die Quote für einen Blackjack wie bei einem „normalen“ Gewinn lediglich bei 1:1 liegen würde.

Diese Kartenwerte gibt es im Blackjack

Im Blackjack hat jede Karte einen bestimmten Wert, der dann zusammengerechnet mit den anderen Kartenwerten auf der Hand den Wert der gesamten Hand ergibt. Die Kartenwerte gestalten sich dabei folgendermaßen:

KarteKartenwert
Herz, Karo, Kreuz, Pik 22
Herz, Karo, Kreuz, Pik 33
Herz, Karo, Kreuz, Pik 44
Herz, Karo, Kreuz, Pik 55
Herz, Karo, Kreuz, Pik 66
Herz, Karo, Kreuz, Pik 77
Herz, Karo, Kreuz, Pik 88
Herz, Karo, Kreuz, Pik 99
Herz, Karo, Kreuz, Pik 1010
Herz, Karo, Kreuz, Pik Bube10
Herz, Karo, Kreuz, Pik Dame10
Herz, Karo, Kreuz, Pik König10
Herz, Karo, Kreuz, Pik Ass11 oder 1 – die Wahl liegt beim Spieler

Das Spiel startet

Zu Beginn des Spiels erhält jeder Spieler zwei Karten, die offen vor ihm abgelegt werden. So kann jeder am Tisch, inklusive dem Dealer, sehen, welchen Wert die Hand des jeweiligen Spielers hat. Der Dealer erhält ebenfalls zwei Karten, deckt davon aber nur eine auf. Die andere Karte des Dealers bleibt zugedeckt. Dadurch hat der Dealer schon einmal einen konkreten Hausvorteil, da der Spieler nur bedingt weiß, wie hoch die Gesamtzahl der Hand sein kann.

Nachdem die Karten ausgegeben wurden kann jeder Spieler entscheiden, welchen der oben genannten Spielzüge er umsetzen möchte. Für die konkreten Spielzüge gibt es im Blackjack Tabellen die dabei helfen den Zug zu setzen, der die Blackjack Wahrscheinlichkeiten am besten zu berücksichtigen.

Diese Blackjack Regeln gelten für Dealer

Für den Dealer gelten, je nach Casino, noch einmal einige zusätzliche ganz eigene Regeln. So hat der Dealer nur sehr wenig Spielraum, wenn es darum geht zu entscheiden, welchen Zug er als nächstes macht. Das Casino schreibt vor, bei welchen Händen der Dealer eine weitere Karte ziehen muss und ab wann der Dealer stehen bleibt.

In den meisten Casinos gilt für den Dealer beispielsweise die Regel, dass er bei jeder 17 auf der Hand stehen bleibt. Diese Regel bringt dem Spieler einen leichten Vorteil, da er hier eine Lücke zur 21 hat, in die er mit etwas Glück vorstoßen kann.

Andere Casinos haben hier längst eine Schwachstelle entdeckt und diese geschlossen, indem sie zwischen einer weichen und einer harten 17 unterscheiden. Bei einer weichen 17 handelt es sich um eine Karte, die aus einem Ass und einer 6 besteht. Bei jeder Karte mit einem Ass spricht man von einer weichen Hand, weil diese nicht überkauft werden kann. Denn das Ass würde im schlimmsten Fall einfach als 1 gewertet werden. Aus diesem Grund sind einige Casinos dazu übergegangen ihren Dealern vorzuschreiben, dass sie bei einer harten 17 stehen bleiben und bei einer weichen 17 ziehen. Diese Spielweise erhöht wiederum den Hausvorteil. Aus diesem Grund ist es ratsam – vor allem für Online Casino Spieler, nach einem Casino Ausschau zu halten, in dem der Dealer bei jeder 17 stehen bleibt.

Das Ende des Spiels

Das Spiel ist beendet, wenn der Dealer oder einer der Spieler genau die 21 trifft. Überkauft sich der Dealer ist das Spiel ebenfalls beendet und der Dealer verliert. Wenn alle Spieler keine weiteren Karten mehr ziehen und auch der Dealer stehen bleibt ist das Spiel ebenfalls beendet. Dann wird anhand der Punkthöhe ermittelt, ob Dealer oder Spieler gewonnen haben.

Die wichtigsten Handlungsempfehlungen im Überblick

Blackjack ist ein Spiel in dem sich die meisten Entwicklungen mit Hilfe von Wahrscheinlichkeiten errechnen lassen. Das bedeutet, dass der Spieler vorher weiß, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein bestimmter Zug ihn zum Sieg bringen kann. Wahrscheinlichkeiten sind natürlich keine Garantie für den Sieg. Dennoch schaffen sie eine solide Entscheidungsgrundlage. Aus diesem Grund gibt es im Blackjack die Blackjack Basisstrategie und die Blackjack Tabellen, in denen die jeweiligen Strategien klar wiedergegeben werden.

Zusätzlich gibt es einige klare Handlungsempfehlungen, an die erfahrene Spieler sich gern halten, um ihre Siegchancen zu erhöhen und das Risiko viel Geld zu verlieren zu minimieren. Hier eine kleine Auswahl:

17 Punkte sind immer genug

Damit ist gemeint, dass ein Spieler, der eine harte 17 erzielt, diese immer halten sollte. Natürlich könnte der Dealer hier noch drübergehen, wenn er eine starke Hand hat. Doch die Gefahr sich mit einer 17 zu überkaufen, wenn eine weitere Karte gezogen wird, liegt immerhin bei 69 %. Damit ist die Gefahr sich zu überkaufen größer, als die das der Dealer über die 17 Punkte kommt.

8 und Ass werden als Paar immer geteilt

Eine weitere Grundsatzempfehlung ist diese, dass jedes Paar bestehend aus zwei Achten oder zwei Assen immer gesplittet werden sollte. Das zwei Asse gesplittet werden, ist nachvollziehbar. Immerhin ergeben zwei Asse maximal 12 Punkte. Aber warum zwei Achten?

Weil zwei Achten zusammen 16 Punkt ergeben, was statistisch gesehen die schlechtest mögliche Zahl ist. Denn mit einer 16 stehen die Chancen immer noch bei 62 % sich mit einer weiteren Karte zu überkaufen. Die Chancen, dass der Dealer an der 16 vorbeizieht stehen aber in etwa genauso hoch. Damit kann die 16 im Prinzip nur verlieren. Mit zwei Achten hingegen hat der Spieler die Chance, beide Blätter besser zu gestalten.

Zwei 10er Karten werden niemals gesplittet

Zwei 10er Karten ergeben zusammen 20. Nur ein echter Blackjack könnte diese Kombination schlagen. Ob ein solcher in der Luft liegt, lässt sich bereits an der ersten Karte des Dealers ablesen. Aber selbst, wenn ein Blackjack möglich wäre – wir haben vorhin gesehen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass ein solcher gelingt. Werden aber zwei 10er Karten geteilt, ist die Wahrscheinlichkeit ein ebenso gutes Ergebnis mit dem nächsten Blatt zu erzielen vergleichsweise niedrig.

Die Basisstrategie auswendig lernen

Nur wer die Basisstrategie konsequent im Spiel anwendet, bezieht die Wahrscheinlichkeiten im Blackjack komplett in sein Spiel mit ein. Damit erhöht er so die Chancen auf den Sieg um ein Vielfaches und minimiert den Hausvorteil auf unter 1 Prozent. Aus diesem Grund sollte jeder Spieler die Strategie Tabelle zur Basisstrategie auswendig lernen.

Das beste Blackjack Casino finden und die Regeln direkt anwenden

Blackjack ist ein so beliebtes Spiel, weil es unheimlich einfach zu erlernen ist. Dabei bietet aber nicht jedes Online Casino gleichermaßen gute Bedingungen für die Spieler. Denn durch die Hausregeln kann der Hausvorteil stark in die Höhe geschraubt werden. Wir haben dir hier die fünf besten Blackjack Casinos zusammengestellt. Melde dich direkt an und erlerne die Blackjack Regeln – mit der richtigen Strategie kannst auch du bald deine ersten Gewinne einfahren.

Score
5
Bonuscode
100% bis zu
1000€
+ 200 Freispiele
Spiele
840+
Mobile
Score
5
Bonuscode
200% bis zu
7500€
+ 110 Freispiele
Spiele
300+
Mobile
Score
5
Bonuscode
100% bis zu
100€
Spiele
2600+
Mobile
Score
5
Bonuscode
100% bis zu
400€
Spiele
2500+
Mobile
Score
5
Bonuscode
200% bis zu
500€
+ 100 Freispiele
Spiele
1300+
Mobile

Top 5 Fragen unserer Casino Crusher

Diese Frage kann nicht klar beantwortet werden. Denn Blackjack Karten zählen ist zwar nicht illegal. Schließlich ist es kein Betrug, sondern lediglich eine Möglichkeit dank großer Geschicklichkeit und Konzentrationsgabe, die Ausgewogenheit des Decks im Auge zu behalten. Dennoch kann es gegen die Regeln verstoßen, denn in den meisten Casinos wird es als irregulär angesehen. Aus diesem Grund sollten Spieler sich beim Kartenzählen einfach nicht erwischen lassen.

Das Verdoppeln gibt dem Spieler die Möglichkeit bei einem entsprechend guten Blatt im Nachhinein den Einsatz noch einmal weiter zu erhöhen. So kann er auf eine positive Entwicklung im Spiel reagieren. Wer sein Blatt geteilt hat und danach erst noch verdoppelt, hat den Vorteil, dass er unter Umständen von zwei potenziell guten Blättern mindestens ein sehr gutes hat. Das birgt für das Casino natürlich ein unüberschaubares Risiko. Da Casinos ihre Risiken gern von vorn herein soweit wie möglich reduzieren, gibt es tatsächlich eine ganze Reihe von Häusern, in denen das Verdoppeln nach dem Teilen verboten ist.

Wenn der Spieler im Blackjack gewinnt, liegt die Quote in der Regel bei 1:1. Wird ein echter Blackjack erzielt – der Spieler trifft also die 21 genau – ist die Auszahlungsquote höher. Für gewöhnlich liegt sie dann bei 3:2. Manche Casinos gehen allerdings hin und verringern diese auf 6:5. Das wiederum erhöht den Hausvorteil auf rund 1,39 %. Wird die Auszahlungsquote sogar nur auf 1:1 festgelegt, steigt der Hausvorteil gar auf mehr als 2 % an.

Durch konsequente Einhaltung der Basisstrategie und der damit verbundenen Tabellen geht das auf jeden Fall. So kann der normale Hausvorteil auf unter 1 Prozent gedrückt werden. Denn wer den Handlungsempfehlungen der Blackjack Strategie Tabelle folgt zieht genau die Züge, die unter Einberechnung der Blackjack Wahrscheinlichkeiten am ehesten zu einem positiven Ergebnis führen werden.

Die 16 ist die statistisch gesehen schlechteste Zahl im Blackjack. Die Gefahr sich zu überkaufen liegt bei mehr als 60 Prozent. Die Gefahr, dass der Dealer mit einer 7 oder höher als aufgedeckte Karte an der 16 vorbeizieht, ist jedoch noch höher. Im Prinzip kann der Spieler hier fast nur verlieren. Aus diesem Grund wird dem Spieler bei einer Dealerkarte Kleiner als 7 empfohlen, stehen zu bleiben. So besteht immerhin noch die Chance, dass der Dealer sich überkaufen könnte. Ist die Dealerkarte 7 oder größer ist die Gefahr, dass der Dealer einfach vorbeizieht deutlich größer als das eigene Risiko.

Blackjack ist eines der beliebtesten Kartenspiele weltweit
Das liegt unter anderem daran, dass die Regeln so leicht zu erlernen sind. Wer sie einmal verinnerlicht hat, kann schnell Erfahrung im Spiel sammeln und mit einiger Routine den Dealer regelmäßig schlagen. Die Anwendung der Basisstrategie und die Einbeziehung von Wettsystemen sind dabei durchaus hilfreich.
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